Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Formaldehyd (HCHO) als krebserregend eingestuft. Es kommt aber immer noch in vielen Produkten vor: Lacken, Farben und Kosmetika, Spanplatten, Kunstharzen und Teppichböden. Besonders Holzspanplatten sind problematisch, denn sie bestehen zu 50 Prozent aus Kleber, 25 Prozent davon sind Formaldehyd. (www.medizinauskunft.de)

Höchste Gefahr herrscht in Zimmern, in denen der Mensch schläft, denn während des Schlafes regeneriert sich der Körper und ist daher sehr anfällig für allerlei Schadstoffe.

Der Einfluss des Raumklimas am Arbeitsplatz wird häufig unterschätzt.

Empfindliche Menschen reagieren mit Kopfschmerzen, gereizten Schleimhäuten oder Atembeschwerden. Das kann zu Asthma oder Allergien führen.

Massives Holz, vorzugsweise unbehandelt bzw. ggf. mit ökologischen, schadstofffreien Ölen oder Wachsen behandeltes Holz, ist aus gesundheitlichen Gesichtspunkten das unbedenklichste und geeignetste Material. Massivholzmöbel schaffen ein gesundes Raumklima durch ihre naturbelassenen Oberflächen. Das Holz bleibt offenporig und dadurch atmungsaktiv. Es kann Luftfeuchtigkeit speichern oder abgeben und so für ein ausgeglichenes Raumklima sorgen. Geölte Holzoberflächen wirken außerdem antistatisch. Sie ziehen keinen Staub an und spalten keine Staubfasern auf. Dadurch verringert sich die negative Beeinträchtigung bei Stauballergien.

Die Weltgesundheitsorganisation hat Massivholz eine Stärkung des Immunsystems bescheinigt.

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